prof. dr. med. debt lutz ricken
Prof. Dr. med. dent. Lutz Ricken
Fachzahnarzt für Oralchirurgie
ärztlicher Leiter der Zahnklinik Bad Wildungen
Sofort feste Zähne
Sofort feste Zähne

Die Zahnklinik Bad Wildungen bietet Ihnen ein erfolgreiches Behandlungskonzept auf dem Gebiet der Sofortversorgung an, damit Sie unsere Klinik mit festsitzenden, ästhetisch ansprechenden Zähnen innerhalb eines Tages verlassen können.

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Zahnimplantate
Zahnimplantate

Zahnimplantate, „künstliche Zahnwurzeln“, stehen ihren natürlichen Vorbildern weder in der Ästhetik noch Funktionalität nach. Bereits über 10.000 Implantate wurden in der Zahnklinik Bad Wildungen erfolgreich eingesetzt.

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Angstpatienten
Angstpatienten

Wir bieten besonders unseren Angstpatienten gemeinsam mit Psychologen und Anästhesisten entwickelte Behandlungsstrategien an, die ihnen eine angst- und schmerzfreie Therapie in unserer Zahnklinik in Bad Wildungen ermöglichen.

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Häufig gestellte Fragen

Ja, grundsätzlich. Dies ist einer der großen Vorteile von implantatgetragenem Zahnersatz.
Implantologie ist im ersten Schritt, dem Einbringen der Implantate, eine chirurgische Behandlung. Diese birgt Risiken, die nur von erfahrenen Chirurgen beherrscht werden. Im Zahnmedizinstudium wird die Chirurgie fast nur theoretisch gelehrt, eine praktische Ausbildung kann man nur durch eine Weiterbildung zum Facharzt erhalten. Diese dauert drei bis fünf Jahre und wird an Universitäten oder Kliniken absolviert.
Ja. Bei regelmäßiger Prophylaxe, d.h. viermal jährlich, gewähren wir eine Garantie von fünf Jahren auf die Implantate und den auf ihnen befestigten Zahnersatz.
Über einen Zeitraum von zehn Jahren hat Dr. Ricken eine Erfolgsquote von über 99% erzielt.
Herkömmlicher Zahnersatz wird auf Zähnen oder der Schleimhaut abgestützt, dieses bedeutet, dass die Zähne abgeschliffen werden müssen und permanent überbelastet werden, da sie die Funktion der fehlenden Zähne mit übernehmen müssen. Wird der Zahnersatz auf der Schleimhaut abgestützt, resorbiert der darunter befindliche Knochen. Der direkt spürbare Unterschied ist aber ein fester Biss.
Die Implantologie ist ein sehr komplexer Teilbereich der Zahnmedizin. Nur wer sich ständig mit ihr befasst, kann über das gesamte Wissen verfügen. Dieses Wissen allein garantiert aber noch keinen Behandlungserfolg. Jeder Patient und jede Situation ist anders. Nur mit der Erfahrung aus vielen Tausend Operationen und ebenso vielen Versorgungen mit implantatgetragenem Zahnersatz verfügt man über ausreichende Behandlungssicherheit. Durch das ausschließliche Fokussieren auf die Implantologie können wir eine Behandlungsqualität sichern, die dem allgemeinzahnärztlich tätigen Kollegen nicht möglich ist.
Dies ist sicherlich eine akzeptable Lösung. Die Bündelung der Kompetenz in einer Person sorgt aber für eine höhere Ergebnisqualität. Der erste Behandlungsschritt wird schon so ausgeführt, dass der nächste kein Problem ist.
Es gibt nur sehr wenige Gründe, aus denen keine Implantate gesetzt werden dürfen, wie z.B. sehr starker Nikotinkonsum oder eine Bisphosphonatbehandlung. Patienten mit anderen Risiken wie Herzinfarkten oder Schlaganfällen können in der Regel in enger Kooperation mit den behandelnden Allgemeinmedizinern und unserem Anästhesisten stationär behandelt werden.
Dies ist abhängig von der Knochenqualität und -quantität. In der Regel sind es bei Verlust der Seitenzähne zwei bis drei Implantate, im Frontzahnbereich zwei bis vier Implantate und bei Zahnlosigkeit im Unterkiefer vier Implantate, im Oberkiefer sechs Implantate bei herausnehmbarem Zahnersatz. Ist nicht herausnehmbarer Zahnersatz gewünscht, braucht man im Unterkiefer sechs und im Oberkiefer acht Implantate.
Zuerst werden Röntgenbilder angefertigt. Danach wird ein sehr ausführlicher Befund Ihrer Mundsituation erhoben. Besondere Berücksichtigung muss hierbei der Zustand des Zahnfleisches finden. Im Anschluss wird fur Sie, unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche, ein Therapieplan erstellt. Für dieses erste Gespräch brauchen wir viel Zeit. Dies sollten Sie bei Ihrer Terminplanung berücksichtigen.
Nein. Ein gesundes Implantat ist besser als ein kranker Zahn. Jeder erkrankte und nicht therapierbare Zahn belastet den gesamten Organismus und stellt ein hohes Risiko für Ihre Gesundheit dar. Da uns mit Implantaten ein gleichwertiger Ersatz zur Verfügung steht, sollte der richtige Zeitpunkt zur Entfernung eines erkrankten Zahnes nicht verpasst werden.
Herkömmliche Röntgenbilder sind nur zweidimensional und beinhalten immer eine Verzerrung, d.h. der genaue Abstand zu wichtigen anatomischen Strukturen, wie z.B. Nerven, ist nicht genau berechenbar. Die dritte Ebene gibt die Neigung vor, in der das Implantat gesetzt werden muss. All diese Informationen können einer digitalen Volumentomographie entnommen werden und erhöhen so Ihre Behandlungssicherheit. Die Implantate stehen dort, wo später auch die Zähne sein sollen.
Die Erkrankung des Zahnfleisches und des umliegenden Knochens nennt man Parodontose. Implantate dürfen nur in eine absolut gesunde Mundhöhle eingebracht werden. Der häufigste Grund für den Verlust von Zähnen ist aber leider die Parodontose. Deshalb müssen Ihre eigenen Zähne vollkommen parodontosefrei sein, bevor implantiert wird.
Es gibt Titan- und Keramikimplantate. Beide Materialien sind in gleichem Maße verträglich. Titan bietet aber aufgrund der Langzeiterfahrungen mit dem Material und den besseren technischen Voraussetzungen derzeit noch deutliche Vorteile. Auf Wunsch können Sie auch Keramikimplantate bekommen. Zuvor informieren wir Sie aber ausführlich über Vor- und Nachteile des Materials.
Die Behandlung unter Narkose ist für Sie absolut schmerz- und stressfrei. Gerade bei ängstlichen Patienten ist die Behandlung unter Narkose oft die einzige Möglichkeit. Das ruhige Arbeiten, ohne Zeitdruck, wirkt sich natürlich auch positiv auf die Qualität aus.
Moderne Anästhesieverfahren sind besonders schonend. Am Tag nach der Operation fühlen Sie sich gut und können unsere Klinik verlassen.
Durch die Behandlung unter Narkose fassen wir mehrere Schritte zusammen. Dies verkürzt die Behandlungszeit sehr stark. Ausreichende Einheilzeiten für die Implantate sollten aber trotzdem eingehalten werden.
Auf Wunsch oder bei medizinischer Notwendigkeit führen wir die Behandlung unter Narkose durch.
Ein Implantat kostet einschließlich des darauf befestigten Zahnersatzes € 2.000. Ist ein größerer Knochenaufbau nötig, kostet dieser € 1.000.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten nur in Ausnahmefällen, wie z.B. nach Tumoroperationen in der Mundhöhle. Private Versicherungen beteiligen sich an den Kosten im Rahmen des Versicherungsvertrages.
Ja, aber nur in sehr beschränktem Ausmaß.
Man kann Transplantate aus dem Becken, vom Schienbein, vom Schädel, aus der Rippe oder aus dem Mund entnehmen. In unserer Klinik entnehmen wir ausschließlich aus dem Mund. Dies hat den Vorteil einer geringen Belastung des Patienten und einer besseren Einheilung.
Ja. Durch Knochentransplantate kann der Kiefer wieder aufgebaut werden.
In unserer Klinik befindet sich ein zahntechnisches Meisterlabor, welches auf Implantatprothetik spezialisiert ist. Billiger Zahnersatz aus dem Ausland ist mit unserem Qualitätsanspruch nicht vereinbar.
Speisereste müssen gründlich entfernt werden. Wir empfehlen eine elektrische Zahnbürste. Viermal jährlich sollte von einer unserer Prophylaxehelferinnen eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden.
Wenn sie fachmännisch gesetzt werden und gut gepflegt werden, ein Leben lang.
Nein. Weder im Aussehen noch in der Funktion bestehen Unterschiede zwischen Implantaten und eigenen Zähnen. Dieses betrifft natürlich auch die Pflege. Implantate müssen, wie eigene Zähne, gut gepflegt werden.
Die meisten unserer Patienten brauchen keine Schmerztabletten nach einer Implantation. Bei größeren Operationen mit Knochenaufbauten sorgen wir mit einer entsprechenden Medikation für eine schmerzfreie Wundheilung.