prof. dr. med. debt lutz ricken
Profesor invitado (Universität Sevilla) Dr. med. dent. Lutz Ricken
Fachzahnarzt für Oralchirurgie
ärztlicher Leiter der Zahnklinik Bad Wildungen
Sofort feste Zähne

Wir bieten Ihnen ein erfolgreiches Konzept an, damit Sie unsere Zahnklinik mit festsitzenden, ästhetisch ansprechenden Zähnen innerhalb eines Tages verlassen können.

Zahnimplantate

Zahnimplantate, stehen ihren natürlichen Vorbildern weder in der Ästhetik noch Funktionalität nach. Bereits über 10.000 Implantate wurden in der Zahnklinik Bad Wildungen erfolgreich eingesetzt.

Angstpatienten

Wir bieten unseren Angstpatienten gemeinsam mit Psychologen und Anästhesisten entwickelte Behandlungsstrategien an, die ihnen eine angst- und schmerzfreie Therapie ermöglichen.


Schmerzfrei zu neuen Zähnen – die wichtigsten Narkoseverfahren im Überblick

Zahnimplantate machen den Traum vom makellosen Lächeln wahr – wenn da nur nicht die Angst vor dem Eingriff wäre. Ein Glück, dass die moderne Zahnmedizin verschiedene Narkoseverfahren entwickelt hat, die sich an jegliche Patientenbedürfnisse anpassen. Gerne stellen wir von der Zahnklinik Bad Wildungen, Ihrer Spezialklinik für Implantologie, Ihnen im Folgenden die gängigsten Narkoseverfahren vor.

Örtliche Betäubung

Unter einer örtlichen Betäubung, auch Lokalanästhesie genannt, versteht man die Ausschaltung des Schmerzempfindens in einem begrenzten Bereich. Hierfür wird dem Patienten ein Lokalanästhetikum gespritzt. Dieses sorgt innerhalb von Minuten dafür, dass der Eingriff am Kiefer und im Gebiet um den betreffenden Zahn oder die Zähne nicht spürbar ist.

Für wen geeignet?

Eine örtliche Betäubung ist das Mittel der Wahl für Menschen mit einem guten allgemeinen Gesundheitszustand und ohne besondere Angst vor dem Zahnarztbesuch.

Für wen nicht geeignet?

Liegt eine Allergie gegen das Lokalanästhetikum vor, muss auf ein anderes Narkoseverfahren ausgewichen werden. Ebenfalls nicht zu empfehlen ist die örtliche Betäubung bei starkem Würgereiz und für Patienten mit Zahnarztangst.

Lachgassedierung

Lachgas wird nie alleine, sondern immer in Kombination mit einer örtlichen Betäubung angewendet. Der Patient inhaliert über die Nase eine Sauerstoff-Lachgas-Mischung, deren Konzentration individuell angepasst wird. Der Arzt beginnt in der Regel mit einer Dosierung von 10 % Lachgas und steigert diese langsam bis zur gewünschten Sedierung. Der Patient fällt in eine Art entspannte Trance, bleibt jedoch ansprechbar.

Für wen geeignet?

Wer seinen Würgereflex schlecht unterdrücken kann oder dem Eingriff ängstlich gegenübersteht, profitiert von einer Lachgassedierung. Die schonende Wirkung zahlt sich auch bei älteren Patienten aus.

Für wen nicht geeignet?

Vorsicht ist bei einer Lungenerkrankung geboten. Auch Frauen, die sich im ersten Drittel der Schwangerschaft befinden, kommen nicht für eine Lachgasbehandlung infrage.

Dämmerschlaf

Der Dämmerschlaf, fachsprachlich als Analgosedierung bezeichnet, wird gerne als Alternative zur Vollnarkose eingesetzt, um eine künstliche Beatmung zu vermeiden. Der tiefenentspannte, schmerzfreie Zustand des Patienten wird über die Gabe von Beruhigungs- und Schmerzmitteln erreicht (intravenös oder oral). Er bleibt bei Bewusstsein, kann sich im Nachhinein jedoch nicht an die Details des Eingriffs erinnern.

Für wen geeignet?

Menschen mit Vorerkrankungen, aber allgemein stabilem Gesundheitszustand können in der Regel unter Dämmerschlaf behandelt werden. Dieses Narkoseverfahren ist außerdem wie geschaffen für Angstpatienten.

Für wen nicht geeignet?

Gegen einen Eingriff unter Dämmerschlaf sprechen z.B. Erkrankungen der Atemwege oder starkes Übergewicht.

Vollnarkose

Die klassische Vollnarkose (Allgemeinanästhesie) schaltet das Bewusstsein sowie das Schmerzempfinden komplett aus. Hierfür wird der Patient mithilfe eines intravenös verabreichten Narkosemittels in eine künstliche Tiefschlafphase versetzt, die von einem Anästhesisten stetig überwacht wird. Die Beatmung erfolgt über einen Tubus, einen Atemschlauch, der über die Nase oder den Mund in die Luftröhre eingeführt wird.

Für wen geeignet?

Für Patienten mit einer sehr stark ausgeprägten Zahnarztphobie ist die Vollnarkose oft die einzige adäquate Lösung, da hierbei völlige Schmerz- und Stressfreiheit gewährleistet sind. Auch ein besonders aufwändiger Eingriff oder die Behandlung von Menschen mit motorischen Störungen kann eine Allgemeinanästhesie nötig machen.

Für wen nicht geeignet?

Bei schweren Vor- und akuten Erkrankungen, Schwangerschaft oder einer Allergie gegen das Narkosemittel ist eine Vollnarkose kontraindiziert.

Zahnimplantate ohne Schmerzen – in Ihrer Zahnklinik Bad Wildungen

Wenn Zahnimplantate, dann vom Spezialisten. Facharzt und Klinikleiter Profesor invitado (Universität Sevilla) Dr. med. dent. Lutz Ricken hat in seiner Laufbahn bereits mehr als 10.000 Implantate gesetzt. Die Erfolgsrate liegt seit über 10 Jahren bei 99,4 % und zeugt von der Professionalität der Behandlung. Gerne nehmen wir uns auch Ihrem Wunsch nach neuen Zähnen an. In diesem Zuge besprechen wir im Detail, welches Narkoseverfahren Ihren Bedürfnissen am besten gerecht wird. Wenden Sie sich gerne auch an uns, wenn Sie unter einer Zahnarztphobie leiden – unsere Klinik ist auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert.