prof. dr. med. debt lutz ricken
Prof. Dr. med. dent. Lutz Ricken
Fachzahnarzt für Oralchirurgie
ärztlicher Leiter der Zahnklinik Bad Wildungen

A

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B

Bone Spreading

Beim Bone Spreading, dt. Knochendehnung, handelt es sich um eine Methode des Knochenaufbaus.

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Brücke

Die Brücke ist eine Form des Zahnersatzes. Sie zählt zum festen Zahnersatz und schließt Lücken von einem oder mehreren Zähnen.

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C

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D

Dämmerschlaf

Der Dämmerschlaf, auch Sedierung, bewegt sich zwischen örtlicher Betäubung und Vollnarkose.

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E

Einheilzeit

Als Einheilzeit bezeichnet man die Zeitspanne, die zwischen der Implantation und der Vollendung des knöchernen Heilungsprozesses (Osseointegration) liegt.

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F

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G

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H

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I

Implantation

Als Implantation, von lat. „implantare“ – „einpflanzen“, bezeichnet man einen chirurgischen Eingriff, bei dem ein medizinisches Implantat in den Körper eingebracht wird.

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Implantatkörper

Als Implantatkörper bezeichnet man die künstliche Zahnwurzel, die als Basis für den Zahnersatz in den Kieferknochen eingebracht wird.

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Implantatkrone

Die Implantatkrone ist ein auf dem Implantatkörper bzw. auf dem darauf sitzenden Implantataufbau befestigter Zahnersatz.

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Implantologe

„Implantologe“ ist kein standesamtlich geschützter Facharzttitel.

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Implantologie

Die Implantologie ist ein in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde anerkanntes Fachgebiet, das sich mit der chirurgischen Versorgung von Patienten mit Zahnersatz in Form von Implantaten befasst

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K

KFO-Implantat

Ein KFO-Implantat, auch Kieferorthopädisches Implantat oder TAD (transatoric anchoring device, dt. kurzzeitiger Anker) ist ein Implantat, das nur vorübergehend in den Kiefer eingesetzt wird.

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Kieferhöhle

Die Kieferhöhle, lat. „Sinus Maxillaris“, ist ein zu den Nasennebenhöhlen gehörender, paarig angelegter und mit Luft gefüllter Hohlraum.

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Knochenaugmentation

Unter Knochenaugmentation (Knochenaufbau) versteht man das Einbringen von Knochenersatzmaterial oder Eigenknochen zur Vergrößerung des Volumens in einem bestimmten Knochenabschnitt.

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Knochenersatzmaterial

Neben Eigenknochen stellen Knochenersatzmaterialien eine Option für den Knochenaufbau dar.

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Knochenschwund

Der Abbau eines Knochens wird auch als Knochenschwund bezeichnet.

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Kontraindikation

Als Kontraindikation, dt. Gegenanzeige, bezeichnet man einen medizinisch relevanten Faktor, der gegen eine bestimmte diagnostische oder therapeutische Maßnahme spricht.

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L

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M

Mini-Implantate

Mini-Implantatsysteme, kurz Mini-Implantate, sind einteilige Implantatsysteme mit einem reduzierten Durchmesser von unter 3 mm.

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Mukositis

Mukositis ist eine Entzündung der Schleimhaut (lat. Mucosa), die besonders im Mundraum oder Magen-Darmbereich vorkommt.

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N

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O

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P

Parodontitis

Als Parodontitis bezeichnet man eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates (Parodontium).

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Parodontose

Parodontose beschreibt Zahnfleischschwund aufgrund von Mangelernährung.

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Periimplantitis

Eine Periimplantitis ist eine Entzündung des Implantatbettes.

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Primärstabilität

Die Festigkeit eines frisch eingebrachten Zahnimplantates nennt man Primärstabilität.

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Prothese

Im zahnmedizinischen Kontext ist mit dem Begriff Prothese ein Zahnersatz gemeint, der sich herausnehmen lässt.

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Provisorisches Implantat

Provisorische Implantate, auch Interimsimplantate, kommen für etwa sechs bis zwölf Wochen während der Einheilzeit zum Tragen.

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R

Regelversorgung

Die Regelversorgung umschreibt eine Leistung, die medizinisch notwendig ist und jedem gesetzlich versicherten Patienten zusteht.

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S

Sekundärstabilität

Als Sekundärstabilität bezeichnet man die Festigkeit eines Implantates nach Verstreichen der Einheilungszeit.

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Sinuslift

Ist nicht genügend Knochensubstanz im Oberkiefer vorhanden, um Implantate zu setzen, kann ein Sinuslift infrage kommen.

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Sofortbelastung

Sofortbelastung beschreibt die Möglichkeit, ein frisch gesetztes Implantat inklusive aufgebrachtem Zahnersatz direkt zu belasten, ohne die Einheilzeit zu gefährden.

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Sofortimplantation

Bei einer Sofortimplantation wird direkt im Anschluss an das Ziehen eines Zahnes oder bei bereits vorhandener Lücke ein Implantat in den Kiefer gesetzt und mit einem provisorischen Zahnersatz versehen (innerhalb von 24 bis 36 Stunden).

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T

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U

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V

Vollnarkose

Eine Vollnarkose steht für einen künstlich herbeigeführten Tiefschlaf.

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W

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Z

Zahnersatz

Zahnersatz substituiert fehlende natürliche Zähne.

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Zahnimplantat, einteilig

Bei einem einteiligen Zahnimplantat ist der Implantataufbau direkt in den Implantatkörper integriert.

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Zahnimplantat, zweiteilig

Ein zweiteiliges Implantat gilt als Standard und besteht aus zwei getrennten Teilen: dem Implantatkörper und dem Implantataufbau.

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Zygoma-Implantat

Mit einem Zygoma-Implantat kann ein zahnloser Oberkiefer auch bei starkem Knochenschwund versorgt werden, ohne dass zuvor eine Knochentransplantation nötig wäre.

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3D

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